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Flamenco

Flamenco ist wie ein lebendiger Strom in dem Kraft und Energie fließen.
Er wandelt sich  und wächst beständig, bleibt in der Basis aber immer konstant.
Er lebt durch die verschiedenen Einflüsse, die ihm im laufe der Zeit begegnen.

In der Vergangenheit entstand er durch die aus dem Osten eingewanderten Zigeuner (Gitanos) und wurde durch die drei in Südspanien ansässigen Religionen geprägt.

Einzelschicksale in armen Gegenden haben ihn genauso beeinflusst wie die andalusische Folklore. Ähnlich wie beim Jazz oder Blues fand in der Hauptsache die arme Bevölkerung und Randgruppen (wie z.B. Gitanos und Mienenarbeiter) hier ein Ventil zum Ausdruck ihrer Trauer, Wut, Verzweiflung, aber auch der Leidenschaft und Lebensfreude.

Heute, wird der Flamenco fast in der ganzen Welt praktiziert, und durch die unterschiedlichsten Musikrichtungen und  Einflüsse aus der jeweiligen Umgebung verändert.

Wie der Strom hat Jeder, der Flamenco tanzt, singt oder spielt die Freiheit seinen eigenen Weg zu finden, geführt vom Rhythmus, dem Gefühl und der Thematik.

Der Flamenco ist mehr als eine Form der Kunst, er ist unmittelbarer Ausdruck des Lebens:
gewaltsam, schonungslos und ergreifend

(Zitat v. Unbekannt)